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Kaffeestube macht Essen "to go"

Leider müssen wir die Kaffeestube "Drei Lilien" zum Servieren vom warmen Essen vor Ort aufgrund der Entwicklung rund um das Coronavirus vorübergehend schließen. Das warme Essen wird aber trotzdem in der Kaffeestube gekocht und den Bedürftigen durch Ehrenamtliche nach Hause gebracht. Bleiben Sie gesund!

Maria von Pawelsz-Wolf auf der 20. Jahreskonferenz vom DUF e.V.

Am 29.06.2020 fand in Berlin die Konferenz „20 Jahre Deutsch-Ukrainisches Forum. Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Deutschland. Politik und Wirtschaft im Dialog“ statt. Als Vorsitzende des Partnerschaftverein ist Frau Pawelsz seit 20 Jahren Mitglied des Deutsch-Ukrainisches Forums e.V. Es war eine interessante Veranstaltung mit vielen Aussagen für die weitere Wirtschaftsentwicklung der #Ukraine und die Zusammenarbeit mit Deutschland. Auf dem Bild neben Maria von Pawelsz-Wolf der ehemalige deutsche Botschafter Dr. Stüdemann und Prof. Lindner, der Vorsitzende des Deutsch-Ukrainischen Forum in Berlin. Mehr darüber lesen Sie hier: DUF-Jubiläumskonferenz: Pressemitteilung
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Warmes Weihnachtsessen und Geschenke!

Glückliche, dankbare Gesichter und Freudentränen zu Weihnachten im Café "Drei Lilien": Jeder, der ins Café "Drei Lilien" in der Altstadt in Kamenez-Podolski kam, hat als Vorspeise frisches Brot mit der leckeren Erbsen Suppe und Kartoffelpüree mit Frikadellen zu Essen bekommen. Natürlich alles selbst gekocht und gebraten. Dank der ehrenamtlichen Helfer konnten zusätzlich die Gläser mit der warmen Suppe und Geschenken weiteren alleinstehenden und kranken Rentnern nach Hause gebracht werden, wofür die unendlich dankbar sind. Besonders zu Weihnachten ist es für die Menschen ein Geschenk ein gutes warmes Essen, das von innen wärmt, zu haben, sich jemand mitzuteilen und Geborgenheit zu spüren. Hier einige Impressionen vom Weihnachtsessen und Besuchen bei Bedürftigen:

Frau Pawelsz bei der Mitgliederversammlung des DUFs

Im Rahmen der Teilnehmer-Berichte des Deutsch-Ukrainischen Forums sprach Frau Pawelsz die Darlehenshilfen des Partnerschaftsvereins, mit denen wir helfen wollen, die Mittelschicht bzw. Goldschicht der Gesellschaft in Kamenez-Podolski wieder aufzubauen und damit Menschen Mut machen, sich in ihrer Heimat zu engagieren.
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Vereinsversammlung 2019

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde und Interessenten, wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme an unserer diesjährigen Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 23. Oktober 2019 um 19.00 Uhr im Restaurant Croatia. Wir haben uns auf die zahlreiche Erscheinung und auf das Wiedersehen mit allen sehr gefreut. Protokoll der Vereinsversammlung als PDF Download

Staatsempfang aus Anlass des 28. Jahrestages der Unabhängigkeit der Ukraine

Am 12.09.2019 war die Vereinsvorsitzende Frau Maria von Pawelsz-Wolf vom Ukrainischen Botschafter Dr. Melnyk zur Feier von 28 Jahren Freiheit der Ukraine zu einem Empfang im Roten Rathaus in Berlin eingeladen. Mehr darüber lesen Sie hier: Staatsmpfang im Roten Rathaus in Berlin
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Vereinsvorsitzende trifft Ministerpräsident Volker Bouffier auf dem Hessenfest in Berlin

Nachdem der Ministerpräsident Bouffier zum 25jährigen Vereinsjubiläum im vergangenen Jahr eine große Spende gemacht hatte, hatte die Vereinsvorsitzende in diesem Jahr die Möglichkeit genutzt, ihn beim Sommerfest der Hessischen Landesregierung anzusprechen und ihm noch einmal persönlich zu danken. Sie nutzte die Gelegenheit über ihre Erfahrungen bei der Kontrollreise nach der Ukraine zu unterrichten. Frau Pawelsz berichtete in Ihrem Gespräch mit Ministerpräsident, dass der Verein 1992 seine Hilfsarbeit in der Schule N 1 auf dem Alten Markt begonnen hatte. Er hat sie sehr bestärkt, die Arbeit fortzuführen. Bei dem Sommerfest traf sie auch den Hessischen Kultusminister, den sie aus ihrer Wiesbadener Zeit kannte und auch den langjährigen Vereinsmitglied Dr. Beermann, der seit 1999 Mitglied ist und viel geholfen hat. Hier einige Bilder und RTL Beitrag vom Sommerfest der Hessischen Vertretung in Berlin.
Vereinsvorsitzende trifft Ministerpräsident Volker Bouffier auf dem Hessenfest in Berlin Vereinsvorsitzende trifft Ministerpräsident Volker Bouffier auf dem Hessenfest in Berlin Vereinsvorsitzende trifft Ministerpräsident Volker Bouffier auf dem Hessenfest in Berlin

Kontrollreise nach der Ukraine

Tue Gutes und rede darüber - so Walter Fisch. Von Zahnarztpraxis bis zur Bude zur Reifenerneuerung, Rehazentrum und viele andere Projekte. Der Partnerschaftsverein engagiert sich sehr stark für bedürftige Menschen in der Ukraine und unterstützt viele Projekte in Kamenez-Podolski. Drei-Generationen-Gruppe" machte eine Kontrollreise nach Kamenez-Podolski, um die neusten Entwicklungen des Partnerschaftsvereins vor Ort in Kamenez-Podolski anzuschauen. Lesen Sie den vollständigen Reiseberichts hier Reisebericht vom 2.-9.Mai 2019.

Fast 50 Transporte in 25 Jahren

Der Partnerschaftsverein „Wiesbaden-Schierstein-Kamenez-Podolski“ feiert Jubiläum. Was mit Hilftransporten begann, bietet heute Unterstützung beim Aufbau von Existenzen. Mehr darüber lesen Sie im Wiesbadener Kurier, 05.10.2018
25 Jahre Partnerschaftsverein Transporte Wiessbaden Kamenez-Podolski Ukraine

24-jähriger Ukrainer berichtet von seinem Austauschjahr

„Die Zeit ist sehr schnell vorbeigegangen“, sagt der 24-Jährige, der von allen Niko genannt wird. Er hatte an einem Programm des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein/Kamenez-Podolski teilgenommen, das es ukrainischen Studentinnen und Studenten ermöglicht, eine kaufmännische Ausbildung zu machen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Deutschstudium. Mehr darüber lesen Sie im Wiesbadener Tagblatt, 03.05.2018
24-jähriger Ukrainer berichtet von seinem Austauschjahr in Wiesbaden (Wiesbadener Tagblatt, 03.05.2018)

Partnerschaftsverein zur Ukraine-Hilfe möchte Geschichtsausstellung nach Wiesbaden holen

WIESBADEN - „Das macht im Nachhinein so viel Sinn“, sagt Maria von Pawelsz-Wolf heute. Die Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein/Kamenez-Podolski hat nämlich etwas Spannendes herausgefunden: Der Partnerschaftsverein zur Hilfe in der Ukraine hat sich zufällig genau dort angesiedelt, wo bis 1941 das Judengetto der drittältesten Stadt der Ukraine war. Mehr darüber lesen Sie im Wiesbadener Kurier.

Tätigkeitsbericht und Sitzungsprotokoll sind online

Das Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissas Tätigkeitsbericht über Aktivitäten in der Ukraine ist jetzt auch online verfügbar. PDF Download
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie hier.

Ein Bärenherz für Bärenherz

Die Schulze-Delitzsch-Schule, die Niko gerade besucht, spendet EUR 330 aus Verkaufserlös ihrer selbst gefertigten Snacks. Auch der junge Ukrainer backte mit Leidenschaft leckere ukrainische "Paska" (ukrainisches Osterbrot), um auch seinen Beitrag zu leisten.

Niko und seine Gastfamilie zu Besuch in Kamenez-Podolski

Niko hat erfolgreich sein Praktikum an der Berufsfachschule in Wiesbaden absolviert und ist gerade mit seiner Gastfamilie Browman für eine Woche in der Ukraine. Wir freuen uns schon auf seine Foto-Berichte bei Facebook. Niko berichtet:

"Anfang Juli war ich drei Wochen „Reiseführer“ für meine Gastfamilie. Gemeinsam sind wir mit dem Zug über Polen nach Lviv gereist. Von dort aus sind wir mit dem Auto zunächst nach Kamenenz Podolsk sowie in mein Dorf gefahren. Dort haben wir bei meiner Familie gewohnt und einige schöne Tage verbracht. Kurz darauf sind wir nach Odessa aufgebrochen, wo wir eine Woche Strandurlaub verbrachten. Im Anschluss daran haben wir Kiev besucht. Bevor meine Gastfamilie abreiste, sind wir nochmals zu meiner Familie gefahren und haben einen Nachmittag alle gemeinsam mit Raissa verbracht. Es war sehr angenehm. Im Anhang finden Sie einige Fotos unserer Reise."

Niko mit Familie Browman Partnerschaftsverein Niko mit Familie Browman zu Besuch in Kamenez-Podolski Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein

Die Schule macht Spaß!- Artikel im Wiesbadener Kurier

"Er ist sehr fleißig, pflichtbewusst und selbstständig", lobt seine Gastmutter Johanna Browman. Sie empfindet ihn als echte Bereicherung und wünscht sich, dass er bald Leute in seinem Alter kennenlernt, denn seine Schulkameraden sind bedeutend jünger. Dafür, dass die Gastfamilie Verpflegung und Unterbringung sowie ein Taschengeld stellt, kümmert sich Niko einige Stunden in der Woche um die beiden Kinder Felix und Klara. "Nachmittags muss ich jetzt nicht mehr mit Felix Fußball spielen, sondern Niko geht mit ihm im Kurpark kicken", freut sich Johanna Browman. Das findet auch Felix klasse, weil "Papa fast nie Zeit dafür hat". Im Wiesbadener Kurier erschien am 27.10.2016 ein inhaltsreicher und interessanter Artikel über den neuen Schüler "Niko" und seine ersten Gefühle und Erlebnisse in Deutschland. Hier lesen

Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein

Kolja Gontscharuk ist da!

Der neue Schüler aus der Ukraine ist endlich in seiner wiesbadener Gastfamilie Browman angekommen. Das neue Schuljahr hat begonnen. Erster Stadtausflug am Kurhaus, durch die Stadtmitte, Nerotal, Neroberg (russisch-orthodoxe Kirche).
Auf dem Bild: Kolja Goncharuk (links), Mariia Rymar (rechts)

EM: Mariias Herz für die Ukraine

Mariia Rymar drückt bei der Europameisterschaft Deutschland und der Ukraine die Daumen. Eigentlich. Denn wenn die Teams am Sonntag (21 Uhr) in der Gruppenphase aufeinandertreffen, hat die 29-Jährige dann doch einen Favoriten: „Mein Herz schlägt für die ukrainische Nationalmannschaft.“ Weiter lesen.

Zauberhafter internationaler Weihnachtsmarkt in der SDS

14 Schülerinnen und Schüler der 12-BFB richten multikulturellen Weihnachtsmarkt aus Es sind nicht immer Lebkuchen, Stollen, Kartoffelpuffer mit Apfelmus oder Glühwein, wie bei uns üblich, die die Hitliste der weihnachtlichen Köstlichkeiten anführen... „Der Heilige Abend in der Ukraine fällt auf den 6. Januar und wir tischen im Gedenken an die zwölf Apostel zwölf Fastenspeisen auf. Unter den Tisch legen wir Heu, das mit seinem Geruch an die Geburt Jesus erinnern soll. Und vom 7. bis zum 13. Januar gehen wir jungen Leute in unserer ukrainischen Kleidung mit Tuch und roten Stiefeln von Haus zu Haus und singen Lieder, um zu zeigen, wie glücklich wir sind, das Jesus Christus ge­boren ist“ beschrieb Juliana Pidwalna die ukrainischen Traditionen. Als Fastenspeise bot sie Kutja an, die aus gekochten Weizenkörnern mit eingeweichtem Mohn und je nach Geschmack mit Walnüssen, Rosinen und Honig zubereitet wird.

Juliana Pidwalna Partnerschaftsverein

Tätigkeitsbericht und Sitzungsprotokoll sind online

Das Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissas Tätigkeitsbericht über Aktivitäten in der Ukraine ist jetzt auch online verfügbar. PDF Download
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie hier.

Deutsch-Ukrainisches Forum in Berlin

Kurz vor Weihnachten war Frau von Pawelsz-Wolf auf einer großen, mehrtägigen Konferenz der Partnerschaftsstädte aus Deutschland und der Ukraine.
Hier traf sie den ukrainischen Botschafter und berichtete von der Vereinsarbeit für Kamenez-Podolski.

Neue Erfahrungen in der Ukraine

Bei meiner diesjährigen Kontrollreise vom 16. - 23. September nach Kamenez-Podolski habe ich erfahren, dass sich die Zukunft unserer Vereinsarbeit verändern wird. Von verschiedenen Menschen wurde mir mitgeteilt, dass die Regierung unter dem neuen Präsidenten Janukowitsch ein Gesetz über die Einfuhr von Spenden plant. In Zukunft dürfen keine gebrauchten Sachen mehr in die Ukraine eingeführt werden. Das wurde von der Sozialdezernentin von Kamenez-Podolski bestätigt. Wenn das Gesetz in Kraft getreten ist, dürfen wir alles, was wir bisher gesammelt und nach Kamenez-Podolski für die armen Menschen geschickt haben, nicht mehr dorthin schicken. Das bedeutet für den Partnerschaftsverein Wiesbaden-Schierstein * Kamenez-Podolski, dass wir ab November nichts mehr in unserem Lager annehmen. Damit wird diese humanitäre Arbeit nach 18 Jahren und mit dem 45. Hilfstransport beendet.

Glücklicherweise hat unser Verein aber noch weitere Aufgaben, die wir auch in Zukunft zum Wohle der Entwicklung in Kamenez-Podolski durchführen. Wir werden die erfolgreiche Arbeit mit der Ausbildung junger ukrainischer Deutschlehrerinnen an der Schulze-Delitzsch-Schule zu staatlich geprüften Betriebswirtschaftsassistentinnen weiterführen. Die Absolventinnen bekommen erfolgversprechende Anstellungen in der Ukraine und können damit ihren Lebensunterhalt gut verdienen. Wir sind weiter auf der Suche nach Gastfamilien, die diese jungen Frauen in Wiesbaden aufnehmen. Nach unseren Erfahrungen ist die Erfahrung in den Familien ein wichtiger Beitrag für das spätere Leben der Mädchen in der Ukraine! Außerdem fördern wir den wirtschaftlichen Aufstieg mit der Vergabe von befristeten Mikrokrediten an junge Kleinunternehmer. Die bisher gemachten Erfahrungen machen uns Mut, auf diesem Gebiet unsere Arbeit fortzusetzen. Durch die Umstellung unserer Vereinsarbeit erreichen wir, dass jetzt die Bürger von Kamenez-Podolski mehr Eigeninitiative entwickeln müssen!
Maria von Pawelsz-Wolf

Partnerschaftsverein Wiesbaden-Schierstein*Kamenez-Podolski Ukraine

Raissa's Notruf: Ukraine - SOS!

Der Verein "Wiesbaden-Schierstein * Kamenez-Podolski e.V." wendet sich an Euch, liebe deutsche Freunde, mit einer großen Bitte um Hilfe. Unser Land ist in großer Gefahr, wir stehen einem gut bewaffneten, heimtückischen Feind gegenüber - der russischen Armee. Täglich kommen deren Fahrzeuge über die offene russisch-ukrainische Grenze mit Panzern, Waffen und Geschossen. Sie vernichten alles, Technik und Menschen, im Umkreis von 10 - 40 Quadratkilometern. Der Feind schießt auf unsere Soldaten mit Kassettengeschossen, die in der Welt verboten sind. Unsere Männer und Söhne kämpfen und sterben jeden Tag, hunderte Verwundete werden Tag und Nacht in Hospitälern operiert, Chirurgen übernachten in den Kliniken. Täglich kommen Ärzte an der Front ums Leben, die zusammen mit den Soldaten in der vordersten Linie sind, um ihre Pflicht zu erfüllen. Wir sammeln ohne Ende Geld für die Soldatenuniformen, für Medikamente, für Prothesen, für die Behandlung Verwundeter bei uns und für Rehabilitation in den Kliniken Europas. Es fehlt der Armee an vielem: Schutzwesten, Winterschuhe, taktische Brillen, Ferngläser, Nachtsichtgeräte, Zelte, Decken, Verbandsmaterial und, und, und ...weiter lesen.

Wir bitten dringend um Spenden auf das Konto des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein / Kamenez-Podolski e.V. Auf Wunsch wird eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt ausgestellt (bitte dafür Name und Anschrift vermerken):

Nassauische Sparkasse
IBAN  DE 43 5105 0015 0128 0150 51
BIC   NASSDE55

Im Auftrag der Vereinsmitglieder,
Raissa Pawlukowytsch

Protokoll der Mitgliederversammlung im Oktober 2014

Das Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins am 21.Oktober 2014 im Restaurant "Rudersport 1888" in Wiesbaden ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissas Tätigkeitsbericht über Aktivitäten in der Ukraine ist jetzt auch online verfügbar. PDF Download
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie hier.

Protokoll der Mitgliederversammlung und Raissas Tätigkeitsbericht - Oktober 2013

Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissas Tätigkeitsbericht ist jetzt auch online verfügbar. PDF Download
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie hier.

Transporte

Bislang 47 Hilfstransporte mit bis zu sechs Sattelschleppern pro Transport. Weitere Transporte sehen Sie hier.

Protokoll der Mitgliederversammlung - Oktober 2012

Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissa's Tätigkeitsbericht über die Aktivitäten in Kamenez Podolski ist hier nachzulesen.
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie im Archiv.

Protokoll der Mitgliederversammlung - November 2011

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Raissa's Tätigkeitsbericht über die Aktivitäten in Kamenez Podolski ist hier nachzulesen.
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie im Archiv.

Bericht über die Reise nach Kamenez-Podolski im September 2010

In diesem Jahr fuhren wir in einer kleinen Gruppe zu dritt nach Kamenez-Podolski, um uns über die Lage dort zu informieren. Der Grenzübergang in die Ukraine klappte dank des "Wunderbriefes" hervorragend: in 10 Minuten hatten wir die Grenze passiert! In KP wohnten wir wieder in dem Hotel "7 Tage", das uns auch während der ganzen Zeit als Treffpunkt mit verschiedenen Menschen diente. Wie auch schon früher empfing uns Raissa mit zwei Vereinsmitgliedern, die das mitgebrachte geschmackvolle Essen für uns anrichteten. Am Freitag, dem 17. September begannen wir mit unserer Arbeit. Als erstes besuchten wir Pjotr Saweljan in seinem Friseursalon "Pani Maria". Alles sah sehr proper aus, aber Saweljan klagte, dass es inzwischen so viele Friseursalons in der Stadt gibt, dass er sehr um Kunden werben muss... Weiter lesen.

Protokoll der Mitgliederversammlung - Oktober 2010

Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissa's Tätigkeitsbericht über die Aktivitäten in Kamenez Podolski ist hier nachzulesen.
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Protokoll der Mitgliederversammlung - Oktober 2009

Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissa's Tätigkeitsbericht über die Aktivitäten in Kamenez Podolski ist hier nachzulesen.
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie hier. Weiter lesen.

Protokoll der Mitgliederversammlung - Oktober 2008

Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissa's Tätigkeitsbericht über die Aktivitäten in Kamenez Podolski ist hier nachzulesen.
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Bericht über die Reise nach Kamenez-Podolski im Sept. 2007

Am Beginn unserer diesjährigen Reise nach Kamenez-Podolski hatten wir, Barbro Cluley, Luba Lauvrynenko, Gerd von Pawelsz und ich, viele positive Eindrücke. Bis Krakau fuhren wir auf neuen mit EU-Geldern aufgebauten Autobahnen, die die Reisezeit sehr verkürzten - vor allem durch das Kohlerevier. Danach reisten wir auf den schon bekannten Landstrassen und kamen ohne Probleme (und ohne "Wunderbrief") durch die polnisch-ukrainische Grenze. Nach einer mühsamen Weiterfahrt durch Schlaglöcher und viele Baustellen landeten wir in Kamenez-Podolski im vorbestellten Hotel "7 Tage" (früher Smotritsch), das jetzt zu unserer großen Überraschung europäischem Standard entspricht. Rainer Schnell stieß von Kiew kommend in der Nacht dazu. Wie immer wurden wir von den Vereinsmitgliedern mit einem wunderbaren Abendbrot herzlich begrüßt... Weiter lesen.
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Protokoll der Mitgliederversammlung - August 2007

Das Protokoll der Mitgliederversammlung am 21. August 2007 ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissa's Tätigkeitsbericht über die Aktivitäten in Kamenez Podolski ist hier nachzulesen.
Schülerin Nina Ljuba berichtet über ihre Erfahrungen während der schulischen Ausbildung in der Familie hier.
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Protokoll der Mitgliederversammlung und Tätigkeitsbericht - November 2006

Das Protokoll der Mitgliederversammlung am 7. November 2006 Wiesbaden ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Raissa's Tätigkeitsbericht über die Aktivitäten in Kamenez Podolski ist hier nachzulesen.
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Spendenurkunde für Syracom AG

Protokoll der Mitgliederversammlung im Oktober 2005

Das Protokoll der Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2005 bei der Johanniter-Unfallhilfe in Wiesbaden ist jetzt online verfügbar. PDF Download
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Bericht über die Reise nach Kamenez-Podolski im Sept./Okt. 2005

Wie in jedem Jahr fuhr eine Gruppe von Vereinsmitgliedern nach Kamenez-Podolski, um sich über die neueste Entwicklung in der Stadt zu informieren. In diesem Jahr wurde ich begleitet von der in Hilfsarbeit langjährig erfahrenen Barbro Cluley, einem Mitarbeiter aus dem Brandenburger Wirtschaftsministerium, der Erfahrungen der Transformation in den GUS-Staaten hat, Andreas Wolf und einem ehemaligen Direktor der Firma Siemens, Hans-Christoph Wolf, der zum ersten Mal die Stadt Kamenez-Podolski und unsere Arbeit dort kennenlernte. Diese Gruppe erwies sich als sehr effektiv, weil wir alle unterschiedliche Erfahrungen machten, von denen hier zu berichten ist. Uns allen fiel auf, wie sauber die Stadt geworden ist. Es gab reges Leben auf den Straßen und auf dem Markt, das unterstützt wurde durch das wunderbare sonnige Herbstwetter. Die Menschen sind seit der Orangenen Revolution viel offener. Es wird heftig über die Politik diskutiert: wir haben noch nie so viele unterschiedliche und auch kritische Meinungen gehört. Auch wenn eine gewisse Unzufriedenheit festzustellen ist, weil noch nicht so viel von den gemachten Versprechungen eingetreten ist, so möchte doch niemand die politischen Verhältnisse vor der Revolution zurückhaben. (Zum Ablauf der Revlolution hörten wir, daß zuerst die jungen Menschen nach Kiew auf den Majdan gereist sind. Aus Sorge, daß etwas Schreckliches dort geschehen könnte, sind die Großeltern hinterher gefahren, um auf die Enkel aufzupassen. Als dann immer noch alles friedlich verlief, sind endlich die Eltern auch gefolgt und haben mitdemonstriert – wie wir es alle im Fernsehen verfolgen konnten!) Wir erfuhren, daß die neue Regierung viel für den sozialen Bereich getan hat, indem erst einmal Gehälter und Renten gezahlt wurden. Von unseren Unternehmern hörten wir allerdings, daß für sie noch gar nichts getan sei... Weiter lesen.
Alle weiteren Berichte finden Sie hier.

Masterarbeit von Peter Koller

Mit Einwilligung des Autors Peter Koller lesen Sie seine Masterarbeit, vorgelegt der Freien Universität Berlin - Willy Scharnow Institut für Tourismus, mit dem Titel
"Kamjanez – Podilskij. Das touristische Potenzial und die Zukunftsperspektiven für das „Ukrainische Rothenburg“. ( Masterarbeit Koller)
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NGO-Tagung in Leipzig im Mai 2005

Am 27./28. Mai 2005 fand die 5. NGO-Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung in Leipzig statt. Unseren Partnerschaftsverein vertraten Martina Lotz, Martin und Maria von Pawelsz. Die Tagung stand unter dem Motto "Nach der Orangenen Revolution – Verbesserte Perspektiven für zivilgesellschaftliche Organisationen?" Zu Beginn der Tagung wurde deutlich darauf hingewiesen, daß die Zivilgesellschaften entscheidend zum Erfolg der Orangenen Revolution beigetragen haben. Es wurde herausgestellt, daß die NGOs zur Gestaltung der Gesellschaft beitragen wollen. Sie wollen keine Politik machen. Durch ihre Arbeit wollen die ukrainischen und deutschen NGOs die Ost-West-Verbindung herstellen und verbessern. Die Historikerin Dr. Irina Pavlenko sprach über das Verhältnis zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Sie machte deutlich, daß die alte Regierung das Engagement der Zivilgesellschaften unterschätzt und dadurch ihre Macht verloren hat. Die neuen Staatsvertreter haben verstanden, daß bestimmte Aufgaben an die Zivilgesellschaft delegiert werden müssen. Die Zivilgesellschaft wächst von unten, d.h. die Initiatoren von NGOs müssen Ziele formulieren und die Menschen zu neuem Engagement bewegen. Weiter lesen.
Alle weiteren Berichte finden Sie hier.

Protokoll der Mitgliederversammlung im August 2004

Das Protokoll der Mitgliederversammlung am 31. August 2004 bei der Johanniter-Unfallhilfe in Wiesbaden ist jetzt online verfügbar. PDF Download
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Bericht über die Reise nach Kamenez-Podolski im September 2004

In diesem Jahr nahmen an der jährlichen Inspektionsreise nach Kamenez-Podolski Barbro Cluley (Expertin in Hilfsarbeit), Dr. Arnold von Rümker (Landwirtschafts- und Entwicklungshilfeexperte), Brigitte von Rümker (Fachfrau für Musikschulen) und ich als Vorsitzende des Partnerschaftsvereins teil. Das Ziel unserer Reise war, die Erfolge unserer Arbeit aus der Vergangenheit zu sehen und neue Aktionsmöglichkeiten herauszufinden. Im Rahmen der Besichtigung der einzelnen mit unserer technischen Hilfe aufgebauten Betrieben konnten wir feststellen, daß in den Betrieben gut gearbeitet wurde. Zu unserer Freude waren in der Druckerei von Myroslaw Moshak die Arbeitsplätze von 42 im Jahr 2003 auf 63 Arbeitsplätze in diesem Jahr angewachsen. Moshak hat im Jahr 2004 einen Preis vom Unternehmerverband für sein Engagement bekommen. In seiner Druckerei werden nicht nur Formulare, sondern auch Schulbücher, Bücher für die Universität in Kiew und Belletristik gedruckt. Neben seiner Arbeit in der Druckerei ist Myroslaw als Stadtverordneter in der Opposition der Stadt Kamenez-Podolski tätig. Diese Aktivitäten erschweren häufig seine Arbeit, aber zeigt uns damit, daß sich langsam auch dort die Demokratie durchsetzt. Weiter lesen.

NGO-Tagung in Kiew im Juni 2004

Mit zwei weiteren Vereinsmitgliedern habe ich am 7./8. Juni 2004 an der 4. NGO-Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew teilgenommen, die unter dem Titel stand: "Wege für ein koordiniertes Vorgehen". Unser deutscher Botschafter Dietmar Stüdemann eröffnete die Tagung mit einer wegweisenden Ansprache. Er zeigte auf, daß diese Tagung mit ihren 160 deutschen und ukrainischen Teilnehmern ein lebendiger Beweis für die Solidarität zwischen unseren beiden Völkern sei. Die Notwendigkeit für ein nicht staatliches Engagement ist sehr notwendig – auch wenn die Perspektiven in beiden Ländern schwierig ist. Für die Ukraine ist es neu, daß der Staat nicht mehr allein über die Geschicke der Bevölkerung entscheidet. Das ist ein wichtiger Schritt zur Demokratie und damit wächst das staatsbürgerliche Bewußtsein in der Ukraine. Weiter lesen.

Bericht über die Tagung des Deutsch-Ukrainischen Forums e.V. in Magdeburg im Juni 2004

In Magdeburg fand am 11. Juni 2004 eine Tagung zum Thema "Hochschulreform – Bildungsqualifikation – Kooperation" statt. Eine Reihe engagierter deutscher und ukrainischer Professoren hielten Vorträge zu diesem Thema. Besonders interessant war es zu hören, daß es schon einige Kooperationen zwischen deutschen und ukrainischen Universitäten und Fachhochschulen gibt, die dabei helfen, daß Ukrainer und Deutsche mit den dort erworbenen Kenntnissen die Ukraine aufbauen können. Wir hörten, daß sehr viele Manager – auch von deutschen Firmen in der Ukraine - benötigt werden, um die Aufbauarbeit zu leisten. In diesem Zusammenhang konnte ich wieder auf die Ausbildung "unserer" Ukrainerinnen in Wiesbaden hinweisen, die sehr gute Arbeit im mittleren Management leisten können. In der Landwirtschaft werden viele gut ausgebildete Menschen gebraucht, weil das fruchtbare Land bisher nur zu einem Bruchteil der Möglichkeiten genutzt wird. Nach Aussagen eines Landwirtschafts-Professors juckte es deutschen Studenten, mit denen er die Ukraine besuchte, in den Fingern, um sofort das Land zu bestellen!Auch bei dieser Tagung ergaben sich wieder wertvolle neue Kontakte und Erkenntnisse durch die Berichte über die Wissenschafts- und Wirtschaftskooperation.
Begegnung mit dem neuen ukrainischen Botschafter, Prof. Dr. FARENIK, in Magdeburg am 11.06.2004 Markus Lux von der Robert-Bosch-Stiftung im Gespräch mit Maria von Pawelsz-Wolf

Renate Killmer zum Projekt "Angeln helfen Fische fangen". Ausstellung zum 10-jährigen Bestehen des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein ٭ Kamenez-Podolski e.V.

Was heißt Partnerschaftsverein Wiesbaden-Schierstein ٭ Kamenez-Podolski? Ganz einfach: aktive Hilfe für Menschen in der ukrainischen Stadt am Smotritsch. Zum Beispiel warme Winterkleidung für Kinder und Erwachsene oder Essen auf Füßen aus der Kaffeestube "Drei Lilien". Während seines 10-jährigen Bestehens hat der Verein unter der Ägide der agilen spiritus Rektorin Maria von Pawelsz-Wolf seine Projekte vorausschauend entwickelt. Standen bei der Gründung im Juli 1993 zunächst humanitäre Projekte im Vordergrund, fing der Verein schon bald an Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten - "die Angeln zu bringen, mit denen die Menschen in Kamenez-Podolski lernen selbst Fische zu fangen"... Weiter lesen.

Protokoll der Mitgliederversammlung

Das Protokoll der Mitgliederversammlung 2003 ist jetzt online verfügbar. PDF Download
Alle weiteren Protokolle, Tätigkeitsberichte und Unterlagen finden Sie hier.

Bericht über die Reise nach Kamenez-Podolski im Mai 2003

Auf Einladung des Bürgermeisters Mazurtschak fuhr eine Gruppe von Vereinsmitgliedern in diesem Jahr nach Kamenez-Podolski, um an dem Fest der nationalen Kulturen teilzunehmen. Bei diesem Fest stellten sich die einzelnen Länder, die Einfluß auf die langjährige Geschichte der Stadt hatten dar. Als deutschen Beitrag konnten wir eine Ausstellung mit Fotos der Stadt Wiesbaden von Charlotte Knuth im alten Rathaus zeigen. Die Bilder wurden von vielen Besuchern sehr bewundert. Nun können die Menschen, die seit 11 Jahren von uns Spenden und Aufbauhilfe empfangen, sich doch ihre Partnerstadt besser vorstellen... Weiter lesen.

NGO-Tagung in Heidelberg im Mai 2003

Die 3. NGO-Tagung der FES diente dem Erfahrungsausstausch der verschiedenen NGOs in der Ukraine und in Deutschland. Neben zahlreichen allgemein interessierenden Podiumsdiskussionen, teils unter reger Beteiligung des Plenums bei den jeweils anschließenden Diskussionen, waren das persönliche Kennenlernen und die Information in Form einer Info-Börse äußerst nützlich. Für die in der Ukraine tätigen deutschen NGOs war es wichtig, über die neuesten Bestimmungen informiert zu werden. Bei den Diskussionen bekam man zeitweilig den Eindruck, daß die Regierung gar nicht so erfreut ist über das Engagement der vielen NGOs... Weiter lesen.

Fotoausstellung "Bilder einer Stadt" im Wiesbadener Rathaus vom 18.12.2003 bis 09.01.2004 von der Wiesbadener Fotografin Charlotte Knuth

Die Fotoausstellung im Foyer des Wiesbadener Rathauses wurde durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Hildebrand Diehl, eröffnet. Weitere Informationen zur Fotoausstellung lesen Sie hier.

Maria von Pawelsz-Wolf zur Bedeutung des Ehrenamtes

"Immer wieder wird von verschiedenen Stellen – sei es der Bundespräsident oder die Bundesregierung oder unterschiedliche Verbände – über das Ehrenamt gesprochen. Was bedeutet eigentliche "Ehrenamt"? Ist es ein Amt, bei dem man sich mit Ehren schmücken kann? Oder ist es eine besondere Auszeichnung, ein Ehrenamt zu übernehmen? Wenn man diesen Gedanken nachgeht, dann muß man sich erst einmal schlau machen, was mit einem Ehrenamt verbunden ist. Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit freiwillig und unentgeltlich für eine bestimmte Sache. Sie wollen damit einen Einsatz für die von uns allen bejahte Gesellschaftsordnung bringen. Dabei ist es wichtig, daß es sich nicht um Ersatzleistungen für staatliche Leistungen handeln kann... Weiter lesen.

Auszeichnung des Stadtrates von Kamenez-Podolski an Raissa Pawljukowitsch

Auszeichnung des Exekutivkommitees des Stadtrates von Kamenez-Podolski an Raissa Pawljukowitsch für ihre langjährige wohltätige Arbeit für die beiden Völker Deutschlands und der Ukraine durch den Bürgermeister der Stadt Kamenez-Podolski, Herrn Mazurtschak. Weitere Auszeichnungen hier.
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Bericht über die Reise einer Delegation des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein * Kamenez-Podolski e.V. in die Ukraine

Nach knapp zwei Jahren fuhr wieder eine Delegation des Partnerschaftsvereins nach Kamenez-Podolski, um sich über die Fortschritte vor Ort und weitere Hilfsmöglichkeiten zu informieren. Wir wurden in den vergangenen Jahren oft gebeten zu kommen, weil die Menschen, die bisher von uns Spenden bekommen haben, gern wissen wollen, ob sie in unserem Sinne arbeiten. Sie möchten uns auch ihre Gedanken zu der weiteren Entwicklung mitteilen, damit wir besser verstehen können, was in der Zukunft gebraucht wird. Am meisten hat uns der Drucker Myroslaw Moschak beeindruckt. Er hatte zu Anfang unserer Hilfstransporte eine einfache Umdruckmaschine und später eine etwas grössere Druckmaschine bekommen. Vor zwei Jahren hatte er bereits die erste eigene Maschine erworben und 19 Arbeitsplätze geschaffen. Jetzt hat er ein Haus in einem ziemlich schlechten Zustand in der Altstadt von K-P. gekauft und 40 Arbeitsplätze eingerichtet. Unter den schwierigen Umständen in der Ukraine leistet er eine fabelhafte Aufbauarbeit, die uns tief beeindruckt hat...
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Zukunftsvision von Frau Pawelsz-Wolf zur weiteren Arbeit von Partnerschaftsverein

"Seitdem ich die sehr alte und früher an der Handelsstrasse liegende, bedeutende Stadt Kamenez-Podolski / Ukraine kennen gelernt habe und immer wieder zu Besuchen und Kontrollen, ob unsere Spenden in unserem Sinne (u.a. als Hilfe zur Selbsthilfe) verwendet wurden, dort gewesen bin, habe ich die Vision, diese trotz aller Zerstörungen noch immer wunderschöne Stadt wieder zu dem zu machen, was sie einmal war. Zu dieser Vision gehören aber ganz praktische Aktivitäten wie: der Bau von Hotels, die Neubelebung der früher vorhandenen Industrie und die Ermutigung der Menschen, die viel Leid erfahren haben. Der Bürgermeister Mazurtschak, der mich mit dem auf einstimmigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung mit dem erst zum dritten Mal verliehenen städtischen Orden für die langjährige Hilfsarbeit ausgezeichnet hat, hat in seinem letzten Gespräch mit uns deutlich gemacht, dass er dringend Investoren sucht, denen er gute Bedingungen, wie 100%-tigen Erwerb von Eigentum bzw., wenn denkmalgeschützte Häuser wieder aufgebaut werden... Weiter lesen.

Ehrung: Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland an Maria von Pawelsz-Wolf

Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Maria von Pawelsz-Wolf für ihre Verdienste um die humanitäre Hilfe für die Stadt Kamenez-Podolski. Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande durch den Wiesbadener Oberbürgermeister Hildebrand Diehl an Maria von Pawelsz-Wolf im Auftrag des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Roman Herzog. Maria von Pawelsz-Wolf betont, daß es unsere Pflicht ist, etwas für andere Menschen zu tun. Die Auszeichnungen hat sie stellvertretend auch für die zahlreichen Helfer des Partnerschaftsvereins erhalten. Weitere Auszeichnungen hier.
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Presseartikel in FAZ: Erschüttert über die Zustände am Krankenhaus

WIESBADEN: Erschüttert über die Zustände am Krankenhaus Partnerschaftsverein leistet umfangreiche Hilfe für ukrainische Stadt Kamenez-Podolski. Hilfspakete für bedürftige Menschen, für die Griechische Katholische St.-Josefa-Kirche, die Gehörlosenschule und das städtische Zentralkrankenhaus hat der von der Wiesbadener Oberstudienrätin Maria von Pawelsz-Wolf gegründete "Partnerschaftsverein Wiesbaden-Schierstein - Kamenez-Podolski" bei seinem neunten Transport in die ukrainische Stadt Kamenez-Podolski gebracht. Auch Bücher für die Pädagogische Hochschule und die Schule Nummer eins gingen auf die Reise. Vertreter des Vereins und ein aus der Ukraine stammender Dolmetscher begleiteten die beiden Sattelschlepper und den Kastenwagen der Johanniter-Unfallhilfe um sicherzustellen, dass die ... Artikel lesen

Vereinsgründung

Gründung des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein * Kamenez-Podolski e.V. Anerkennung der Gemeinnützigkeit.
Lesen Sie mehr zur Geschichte der Vereinsgründung hier.

Erster und zweiter Sattelschleppertransporte

Erster und zweiter Sattelschleppertransporte nach Kamenez-Podolski für Hilfsbedürftige begleitet von Maria von Pawelsz-Wolf. Weitere Transporte sehen Sie hier.
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Erste Spendensammlung

Erste Spendensammlung für Hilfsbedürftige durch Maria von Pawelsz-Wolf mit ihren Berufsschülern an der Schulze-Delitzsch-Schule in Wiesbaden. Wie begann eigentlich die Geschichte rundum Gründung des Partnerschaftsvereins lesen Sie hier.
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