Presse Über uns

Aktuellste Nachrichten zum Partnerschaftsverein!

An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Übersicht über wichtige Daten, Termine, Aktionen sowie einer Reihe von Zeitungsberichten des Städtepartnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein*Kamenez-Podolski e.V. geben. Durch das Anklicken des jeweiligen Jahres erhalten Sie genaue Informationen zu den Mitteilungen.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Herbst 1991

SPENDENSAMMLUNG

Erste Spendensammlung für Hilfsbedürftige durch Maria von Pawelsz-Wolf mit ihren Berufsschülern an der Schulze-Delitzsch-Schule in Wiesbaden.

Januar 1992

TRANSPORT Transport Partnerschaftsverein

Erster Sattelschleppertransport nach Kamenez-Podolski, Ukraine.

Februar 1992

TRANSPORT Transport Partnerschaftsverein

Zweiter Sattelschleppertransport, begleitet von Maria von Pawelsz-Wolf.

Juli 1993

GRÜNDUNG Transport Partnerschaftsverein

Gründung des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein*Kamenez-Podolski; Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

Mai 1994

Artikel in Frankfurter Allgemeine Zeitung

Erschüttert über die Zustände am Krankenhaus Partnerschaftsverein leistet umfangreiche Hilfe für
ukrainische Stadt Kamenez-Podolski. Hier weiterlesen

Juli 1995

Artikel in Frankfurter Allgemeine Zeitung

Pakete mit Dollarnoten Partnerschaftsverein sammelt abermals für Kamenez-Podolski. Hier weiterlesen

Juli 1997

EHRUNG Auszeichung Partnerschaftsverein

Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Maria von Pawelsz-Wolf für ihre Verdienste um die humanitäre Hilfe für die Stadt Kamenez-Podolski.

Auszeichung Partnerschaftsverein

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande durch den Wiesbadener Oberbürgermeister HILDEBRAND DIEHL an MARIA VON PAWELSZ-WOLF im Auftrag des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, ROMAN HERZOG.

Maria von Pawelsz-Wolf betont, daß es unsere Pflicht ist, etwas für andere Menschen zu tun. Die Auszeichnungen hat sie stellvertretend auch für die zahlreichen Helfer des Partnerschaftsvereins erhalten.

13. April 1998

AUSZEICHNUNG Auszeichung Partnerschaftsverein

Preisträger der Robert-Bosch-Stiftung 1998. Der Preis von 5000,-- DM wurde zur Sanierung des TBC-Kinderheimes verwendet.

Februar 1999

AUSZEICHNUNG Auszeichung Partnerschaftsverein

Auszeichnung des Exekutivkommitees des Stadtrates von Kamenez-Podolski an Maria von Pawelsz-Wolf für ihre langjährige wohltätige Arbeit für die beiden Völker Deutschlands und der Ukraine.

24. August 2001

AUSZEICHNUNG Auszeichung Partnerschaftsverein

Ehrenurkunde an Maria von Pawelsz-Wolf für den wertvollen Beitrag zur Festigung der deutsch-ukrainischen Beziehungen, anlässlich des 10. Jahrestages der Unabhängigkeit der Ukraine, überreicht durch den Botschafter der Ukraine in Deutschland.

Januar 2002

TRANSPORT Transport Partnerschaftsverein

Erster Sattelschleppertransport nach Kamenez-Podolski, Ukraine.

Februar 2002

TRANSPORT Transport Partnerschaftsverein

Zweiter Sattelschleppertransport, begleitet von Maria von Pawelsz-Wolf.

September 2002

AUSZEICHNUNG Auszeichung Partnerschaftsverein

Auszeichnung des Exekutivkommitees des Stadtrates von Kamenez-Podolski an Raissa Pawljukowitsch für ihre langjährige wohltätige Arbeit für die beiden Völker Deutschlands und der Ukraine durch den Bürgermeister der Stadt Kamenez-Podolski, Herrn Mazurtschak.

Auszeichung Partnerschaftsverein

März 2003

NGO-Konferenz "Wege zur Vertiefung und Erweiterung der Kooperation"

Friedrich Ebert-Stiftung: 3. Deutsch-ukrainische NGO-Konferenz "Wege zur Vertiefung und Erweiterung der Kooperation"

März 2004

Deutsch-ukrainische NGO-Konferenz "Wege für ein koordiniertes Vorgehen"

Friedrich-Ebert-Stiftung: Deutsch-ukrainische NGO-Konferenz "Wege für ein koordiniertes Vorgehen"

September 2005

MASTERARBEIT PETER KOLLER Masterarbeit Kamenez-Podolski Partnerschaftsverein

Mit Einwilligung des Autors Peter Koller ist seine Masterarbeit, vorgelegt der Freien Universität Berlin - Willy Scharnow Institut für Tourismus - mit dem Titel "Kamjanez – Podilskij. Das touristische Potenzial und die Zukunftsperspektiven für das „Ukrainische Rothenburg“. Masterarbeit Koller Hier als PDF-Datei (ca. 700 KB) eingestellt.

Zur Ansicht von pdf-Dateien benötigen Sie den Acrobat Reader von Adobe. Sofern er auf Ihrem Computer nicht installiert sein sollte, können Sie ihn kostenfrei durch Klicken auf den Link herunterladen.

11. September 2012

TRANSPORT Transport Partnerschaftsverein

Bislang 47 Hilfstransporte mit bis zu sechs Sattelschleppern pro Transport.

21. Dezember 2015

ZAUBERHAFTER INTERNATIONALER WEIHNACHTSMARKT IN DER SDS

14 Schülerinnen und Schüler der 12BFB richten multikulturellen Weihnachtsmarkt aus Es sind nicht immer Lebkuchen, Stollen, Kartoffelpuffer mit Apfelmus oder Glühwein, wie bei uns üblich, die die Hitliste der weihnachtlichen Köstlichkeiten anführen..
„Der Heilige Abend in der Ukraine fällt auf den 6. Januar und wir tischen im Gedenken an die zwölf Apostel zwölf Fastenspeisen auf. Unter den Tisch legen wir Heu, das mit seinem Geruch an die Geburt Jesus erinnern soll. Und vom 7. bis zum 13. Januar gehen wir jungen Leute in unserer ukrainischen Kleidung mit Tuch und roten Stiefeln von Haus zu Haus und singen Lieder, um zu zeigen, wie glücklich wir sind, das Jesus Christus ge­boren ist“ beschrieb Juliana Pidwalna die ukrainischen Traditionen. Als Fastenspeise bot sie Kutja an, die aus gekochten Weizenkörnern mit eingeweichtem Mohn und je nach Geschmack mit Walnüssen, Rosinen und Honig zubereitet wird.

Juliana Pidwalna Partnerschaftsverein

September 2015

NEUE ERFAHRUNGEN IN DER UKRAINE

Bei meiner diesjährigen Kontrollreise vom 16. - 23. September nach Kamenez-Podolski habe ich erfahren, dass sich die Zukunft unserer Vereinsarbeit verändern wird. Von verschiedenen Menschen wurde mir mitgeteilt, dass die Regierung unter dem neuen Präsidenten Janukowitsch ein Gesetz über die Einfuhr von Spenden plant. In Zukunft dürfen keine gebrauchten Sachen mehr in die Ukraine eingeführt werden. Das wurde von der Sozialdezernentin von Kamenez-Podolski bestätigt. Wenn das Gesetz in Kraft getreten ist, dürfen wir alles, was wir bisher gesammelt und nach Kamenez-Podolski für die armen Menschen geschickt haben, nicht mehr dorthin schicken. Das bedeutet für den Partnerschaftsverein Wiesbaden-Schierstein * Kamenez-Podolski, dass wir ab November nichts mehr in unserem Lager annehmen. Damit wird diese humanitäre Arbeit nach 18 Jahren und mit dem 45. Hilfstransport beendet.

Ukraine Hilfe Partnerschaftsverein

Artikel im Wiesbadener Kurier hier weiterlesen

Glücklicherweise hat unser Verein aber noch weitere Aufgaben, die wir auch in Zukunft zum Wohle der Entwicklung in Kamenez-Podolski durchführen. Wir werden die erfolgreiche Arbeit mit der Ausbildung junger ukrainischer Deutschlehrerinnen an der Schulze-Delitzsch-Schule zu staatlich geprüften Betriebswirtschaftsassistentinnen weiterführen. Die Absolventinnen bekommen erfolgversprechende Anstellungen in der Ukraine und können damit ihren Lebensunterhalt gut verdienen. Wir sind weiter auf der Suche nach Gastfamilien, die diese jungen Frauen in Wiesbaden aufnehmen. Nach unseren Erfahrungen ist die Erfahrung in den Familien ein wichtiger Beitrag für das spätere Leben der Mädchen in der Ukraine! Außerdem fördern wir den wirtschaftlichen Aufstieg mit der Vergabe von befristeten Mikrokrediten an junge Kleinunternehmer. Die bisher gemachten Erfahrungen machen uns Mut, auf diesem Gebiet unsere Arbeit fortzusetzen. Durch die Umstellung unserer Vereinsarbeit erreichen wir, dass jetzt die Bürger von Kamenez-Podolski mehr Eigeninitiative entwickeln müssen!
Maria von Pawelsz-Wolf

20. November 2015

DEUTSCH-UKRAINISCHES FORUM IN BERLIN

Kurz vor Weihnachten war Frau von Pawelsz-Wolf auf einer großen, mehrtägigen Konferenz der Partnerschaftsstädte aus Deutschland und der Ukraine.
Hier traf sie den ukrainischen Botschafter und berichtete von der Vereinsarbeit für Kamenez-Podolski.

23. April 2015

KRIEG IM OSTEN DER UKRAINE.

Raissa's Notruf: Ukraine - SOS!

Der Verein "Kamjanez-Podilsky - Wiesbaden e.V." wendet sich an Euch, liebe deutsche Freunde, mit einer großen Bitte um Hilfe. Unser Land ist in großer Gefahr, wir stehen einem gut bewaffneten, heimtückischen Feind gegenüber - der russischen Armee. Täglich kommen deren Fahrzeuge über die offene russisch-ukrainische Grenze mit Panzern, Waffen und Geschossen. Sie vernichten alles, Technik und Menschen, im Umkreis von 10 - 40 Quadratkilometern.

Der Feind schießt auf unsere Soldaten mit Kassettengeschossen, die in der Welt verboten sind. Unsere Männer und Söhne kämpfen und sterben jeden Tag, hunderte Verwundete werden Tag und Nacht in Hospitälern operiert, Chirurgen übernachten in den Kliniken. Täglich kommen Ärzte an der Front ums Leben, die zusammen mit den Soldaten in der vordersten Linie sind, um ihre Pflicht zu erfüllen. Wir sammeln ohne Ende Geld für die Soldatenuniformen, für Medikamente, für Prothesen, für die Behandlung Verwundeter bei uns und für Rehabilitation in den Kliniken Europas. Es fehlt der Armee an vielem: Schutzwesten, Winterschuhe, taktische Brillen, Ferngläser, Nachtsichtgeräte, Zelte, Decken, Verbandsmaterial und, und, und…

Wir Frauen des Vereins Kamjanez-Podilsky - Wiesbaden stricken Socken und Mützen, flechten Tarnnetze für die Militärtechnik, sammeln Lebensmittel und Freiwillige bringen das alles an die Front. Wir bleiben in Kontakt mit den Militärtruppen und fragen konkret, was man dort braucht. Ich habe mit einem Arzt gesprochen, der sagte, dass praktisch alles benötigt wird: insbesondere blutstillende Präparate, Antibiotika, Analgetika, Augentropfen, Medikamente gegen Pilzkrankheiten usw. In Kamjanez ist das Leben wie früher, aber nur äußerlich, innerlich sind wir alle im Stress.

Alle Gespräche drehen sich ununterbrochen um die Situation im Osten. Uns kann man vom Osten nicht trennen. Tausende von Menschen sind auf der Flucht, sie haben alles verloren - Heimat, Besitz, Familienangehörige. Die Flüchtlinge, die zu uns kamen, sind von den Behörden versorgt worden. Weil jetzt auch die Studentenheime voll sind, sollen sie in leer stehenden Häusern auf den Dörfern wohnen. Wir sollen stark sein!

Wir bitten Euch, dass Ihr Euren Landsleuten erzählt, welche Situation in der Ukraine ist, dass wir für unsere Selbständigkeit kämpfen. Das ist kein Bürgerkrieg, wie das die russischen Medien auf Schritt und Tritt erzählen. Im Osten der Ukraine sind russische Soldaten und russische Technik. Es ist für uns sehr wichtig, dass die Welt die Wahrheit kennt. Wir sind Opfer und Russland ist Aggressor. Wir werden Euch für jeden gespendeten Euro dankbar sein!!! Gott hilft uns, wir werden siegen.

Im Auftrag der Vereinsmitglieder Raissa Pawlukowytsch 24.2.2015

Wir bitten dringend um Spenden auf das Konto des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein / Kamenez-Podolski e.V.: Nassauische Sparkasse, IBAN  DE 43 5105 0015 0128 0150 51    BIC    NASSDE55XXX

Auf Wunsch wird eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt ausgestellt; bitte dafür Name und Anschrift vermerken.

23. - 26. November 2015

Tätigkeitsbericht und SitzungsPROTOKOLL 2015 sind hochgeladen.

1.   Tätigkeitsbericht des Vereins vom 23.11.2015 hier.
2.   Sitzungsprotokoll vom 26. November 2015 hier.

Protokolle und Berichte finden Sie im Archiv. Weitere Protokolle erhalten sie auch auf Anfrage. 

27 Oktober 2016

DIE SCHULE MACHT SPAß! - Artikel im Wiesbadener Kurier

"Niko" ist glücklich in seiner Familie Browman angekommen. "Er ist sehr fleißig, pflichtbewusst und selbstständig", lobt seine Gastmutter Johanna Browman. Sie empfindet ihn als echte Bereicherung und wünscht sich, dass er bald Leute in seinem Alter kennenlernt, denn seine Schulkameraden sind bedeutend jünger. Dafür, dass die Gastfamilie Verpflegung und Unterbringung sowie ein Taschengeld stellt, kümmert sich Niko einige Stunden in der Woche um die beiden Kinder Felix und Klara. "Nachmittags muss ich jetzt nicht mehr mit Felix Fußball spielen, sondern Niko geht mit ihm im Kurpark kicken", freut sich Johanna Browman. Das findet auch Felix klasse, weil "Papa fast nie Zeit dafür hat". Im Wiesbadener Kurier erschien am 27.10.2016 ein inhaltsreicher und interessanter Artikel ü den neuen Schüler "Niko" und seine ersten Gefühle und Erlebnisse in Deutschland. Hier lesen

Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein

12. Oktober 2016

VEREINSVERSAMMLUNG

Wenn Sie mehr über diese Sitzung erfahren möchten, bitte kontaktieren Sie stellvertretenden Vereinsvorsitzenden -
Herrn Egon Dörr (Kontaktdaten finden Sie unter "Kontakte").

September 2016

Kolja Gontscharuk ist da!.

Der neue Schüler aus der Ukraine ist endlich in seiner wiesbadener Gastfamilie Browman angekommen. Das neue Schuljahr hat begonnen. Erster Stadtausflug am Kurhaus, durch die Stadtmitte, Nerotal, Neroberg (russisch-orthodoxe Kirche).
Auf dem Bild: Kolja Goncharuk (links), Mariia Rymar (rechts)

11. Juni 2016

NACHRICHTEN WIESBADEN: EM: Mariia Rymars Herz für die Ukraine

Mariia Rymar drückt bei der Europameisterschaft Deutschland und der Ukraine die Daumen. Eigentlich. Denn wenn die Teams am Sonntag (21 Uhr) in der Gruppenphase aufeinandertreffen, hat die 29-Jährige dann doch einen Favoriten. „Mein Herz schlägt für die ukrainische Nationalmannschaft.“.

31. Oktober 2017

Partnerschaftsverein zur Ukraine-Hilfe möchte Geschichtsausstellung nach Wiesbaden holen

WIESBADEN - „Das macht im Nachhinein so viel Sinn“, sagt Maria von Pawelsz-Wolf heute. Die Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Wiesbaden-Schierstein/Kamenez-Podolski hat nämlich etwas Spannendes herausgefunden: Der Partnerschaftsverein zur Hilfe in der Ukraine hat sich zufällig genau dort angesiedelt, wo bis 1941 das Judengetto der drittältesten Stadt der Ukraine war. Mehr darüber lesen Sie im Wiesbadener Kurier

25. Oktober 2017

VEREINSVERSAMMLUNG am 25.10.2017 um 18:30 Uhr

Niko hat erfolgreich sein Praktikum an der Berufsfachschule in Wiesbaden absolviert
und ist gerade mit seiner Gastfamilie Browman für eine Woche in der Ukraine. Wir freuen uns schon auf seine Foto-Berichte bei Facebook.

6. Oktober 2017

Ein Bärenherz für Bärenherz

Die Schulze-Delitzsch-Schule, die Niko gerade besucht, spendet EUR 330 aus Verkaufserlös ihrer selbst gefertigten Snacks. Auch der junge Ukrainer backte mit Leidenschaft leckere ukrainische Paska, um auch anderen Menschen dadurch was Gutes tun. Mehr darüber lesen Sie hier

Juli 2017

NIKO UND SEINE GASTELTERN IN KAMENEZ-PODOLSKI

Niko hat erfolgreich sein Praktikum an der Berufsfachschule in Wiesbaden absolviert
und ist gerade mit seiner Gastfamilie Browman für eine Woche in der Ukraine. Wir freuen uns schon auf seine Foto-Berichte bei Facebook.
Niko berichtet:
"Anfang Juli war ich drei Wochen „Reiseführer“ für meine Gastfamilie. Gemeinsam sind wir mit dem Zug über Polen nach Lviv gereist. Von dort aus sind wir mit dem Auto zunächst nach Kamenenz Podolsk sowie in mein Dorf gefahren. Dort haben wir bei meiner Familie gewohnt und einige schöne Tage verbracht. Kurz darauf sind wir nach Odessa aufgebrochen, wo wir eine Woche Strandurlaub verbrachten. Im Anschluss daran haben wir Kiev besucht. Bevor meine Gastfamilie abreiste, sind wir nochmals zu meiner Familie gefahren und haben einen Nachmittag alle gemeinsam mit Raissa verbracht. Es war sehr angenehm. Im Anhang finden Sie einige Fotos unserer Reise."
Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein Niko mit Familie Browman zu Besuch in Kamenez-Podolski Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein Niko bei Familie Browman Partnerschaftsverein